1. Der Hintergrund (or "Philosophy and Mission")
Das Thema "Regenerative Energien" begegnet uns nahezu täglich in den Medien.
Hier als Beispiele einige Hinweise und Zitate aus Frühling, Sommer und Herbst dieses Jahres 2004: |
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Im Frühjahr des Jahres erschien bei der Deutschen Post die Briefmarke "Erneuerbare Energien im Aufwind" - ganz sicher nicht der Grund für unsere Arbeit, aber eine der vielen Situationen, die uns seit der Entscheidung für die Aufgabe Wind im täglichen Leben begleiteten.
Interessant ist bei dem Briefmarkennamen natürlich auch die doppelte Bedeutung des Wortes Wind , wie ja überhaupt " Wind" in unserer Sprache häufig auch im übertragenen Sinn gebraucht wird: Das auffälligste politische Beispiel der jungen Vergangenheit wohl "The Wind Of Change".
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21. April 2004, Bundeskabinett beschließt das NAP-Gesetz:
Das Bundeskabinett hat am 21. April 2004 das "Gesetz über den Nationalen Zuteilungsplan für Treibhausgas-Emissionsberechtigungen in der Zuteilungsperiode 2005 bis 2007" (kurz: NAP-Gesetz) beschlossen. Das NAP-Gesetz beruht auf dem vom Bundeskabinett am 31. März 2004 beschlossenen Nationalen Allokationsplan 2005-2007. Über das Gesetz wird in den nächsten Wochen der Deutsche Bundestag unter Beteiligung des Bundesrates entscheiden.
(Quelle: Energieagentur NRW-Infodienst) |
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- 1. -4. Juni 2004, renewables2004 in Bonn
Auf dem Weltgipfel für nachhaltige Entwicklung im September 2002 in Johannesburg (WSSD) hat Bundeskanzler Gerhard Schröder die Staatengemeinschaft zu einer "Internationalen Konferenz für Erneuerbare Energien" eingeladen. ... renewables2004 soll der ... Dynamik zum Ausbau der Erneuerbaren Energien ... weitere Impulse verleihen.
(Quelle: renewables2004)
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- 2. Juni 2004, Eröffnungsworte von Bundespräsident Johannes Rau anlässlich der Woche der Umwelt 2004, parallel zur renewables 2004
... Weltweit können wir uns es nicht leisten, dass aufstrebende Staaten genauso mit Energie umgehen, wie wir das in der Vergangenheit getan haben und immer noch zu sehr tun.
Sonst ist das Weltklima nicht mehr zu retten.
Energie ist nach wie vor der wichtigste Rohstoff für die wirtschaftliche Entwicklung überall auf der Welt. Wir wissen aber alle, dass die fossilen Energieträger - Öl, Gas und auch die Kohle - nicht unbegrenzt zur Verfügung stehen. Darum müssen wir in den nächsten Jahrzehnten Schritt für Schritt eine Energieversorgung aufbauen, die immer stärker auf erneuerbare Energien setzt. Darum sind die erneuerbaren Energien inzwischen auch ein ganz besonders wichtiger Teil der Entwicklungszusammenarbeit. ...
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JAHR DER TECHNIK 2004
Das Jahr der Technik 2004 wird vom BMBF, der Initiative Wissenschaft im Dialog sowie 80 technisch-wissenschaftlichen Verbänden, repräsentiert durch den "Deutschen Verband Technisch-Wissenschaftlicher Vereine", veranstaltet.
Unsere kleinen Bemühungen in diesem Bereich formulieren wir unter Ziele.
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- 5. - 9. September 2004, 19. Welt-Energiekongresses in Sydney
Schlüsselfrage Energie
Die Energieversorgung steht vor großen Herausforderungen.
Dies ist der Tenor zum Auftakt des Welt-Energiekongresses in Sydney.
(dpa) - Der enorme Energiehunger der Menschheit wird in den nächsten Jahren noch einmal gewaltig wachsen - und es nicht absehbar, wie er gestillt werden kann. «Energie ist die Schlüsselfrage des 21. Jahrhunderts», sagte Francois Roussely, der Vorstandschef des französischen Energieversorgers Electricité de France (EdF), zum Auftakt des Welt-Energiekongresses in Sydney. Sowohl die Industrie- als auch vor allem die großen Schwellenländer wie China, Indien und Brasilien benötigten eine sichere und nachhaltige Energieversorgung, um ihr wirtschaftliches Wachstum abzusichern. Ohne Energie geht nichts voran.
Auf der anderen Seite haben zwei Milliarden Menschen auf der Erde überhaupt keinen Zugang zu elektrischer Energie, mit weit reichenden Folgen für ihre wirtschaftlichen Chancen, die Gesundheitsversorgung und das Bildungssystem. Der Reichtum ist höchst ungleich verteilt: So verbraucht ein Europäer 30-mal so viel Energie wie ein Bewohner von Bangladesh. «Der Zugang zu Energie ist ein grundlegendes Menschenrecht», postulierte Roussely in der australischen Metropole vor rund 1500 Energieexperten aus aller Welt.
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- 29. September 2004, Presseinformation des
Umweltbundesamtes
Ergebnisse einer repräsentativen Bevölkerungsumfrage zum
Umweltbewusstsein in Deutschland 2004
Das Umweltbewusstsein der Deutschen bleibt auf einem hohen Niveau:
92 Prozent der Bevölkerung halten Umweltschutz für wichtig. Die Klimaschutzpolitik der Bundesregierung und der Ausbau der Windenergie finden große Zustimmung bei den Bürgerinnen und Bürgern. Das sind die wichtigsten Ergebnisse der neuen Studie zum Umweltbewusstsein in Deutschland, die das Umweltbundesamt (UBA) und das Bundesumweltministerium in Auftrag gegeben haben.
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- 30. September 2004, Russische Regierung sagt Ja zu Kyoto-Protokoll
Parlament soll Abkommen ratifizieren
Die russische Regierung hat am Donnerstag dem Kyoto-Protokoll zugestimmt. Nun soll das Parlament das Abkommen zur Vermeidung von Treibhausgasen ratifizieren. Es kann erst nach einem Beitritt Russlands in Kraft treten.
(sda/dpa) Moskau hatte bisher widersprüchliche Signale zum Klimaschutz ausgesendet. Der Klimaschutz werde das Wirtschaftswachstum hemmen, wurde befürchtet. Russland werde durch den Beitritt «Hunderte Milliarden Dollar» verlieren, warnte der Wirtschaftsberater von Präsident Putin an der Kabinettssitzung vom Donnerstag. Er sprach von einer «erzwungenen politischen Entscheidung», wie russische Agenturen meldeten. Das russische Aussenministerium und das Wirtschaftsministerium machten sich dagegen für eine Ratifizierung stark. Sie riefen alle beteiligten Ministerien dazu auf, innerhalb von drei Monaten die Pläne zur Umsetzung des Klimaschutzabkommens vorzulegen. Die Befürworter des Kyoto-Plans erwarten bis zu 20 Milliarden Dollar (rund 25 Mrd. Fr.) Einnahmen für Russland durch den Verkauf von Rechten zum Ausstoss der Treibhausgase.
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Wir haben in den letzten Jahren versucht, im Sinne eines nachhaltigen Umweltschutzes
- Möglichkeiten des Energiesparens,
- die regenerativen Energiequellen und die dazu gehörenden modernen Technologien,
- sowie den Aufbau unseres Energie-Versorgungsnetzes ("Stromnetzes")
im Physikunterricht unserer Schule aufzubereiten und die Ergebnisse - zumindest für die "Schulöffentlichkeit" - zur Verfügung zu stellen.
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Die ersten "heute noch nachweisbaren Aktionen" begannen schon vor etwa zehn Jahren, als Physiklehrer Klaus Kaschuba die Aufgabe übernahm, den Vorschlag der Stadtverwaltung Wetter (Ruhr) zu einem fifty - fifty - Energiespar - Modell an unserer Schule zu koordinieren bzw. zu realisieren.
( GSG-Archiv zum fifty-fifty-Energiesparen und zur Fotovoltaikanlage)
Die durchgeführten Maßnahmen und Aktionen brachten schlichtweg überwältigende Erfolge:
So wurde in den ersten Jahren im Schulgebäude allein elektrische Energie im "finanziellen Gegenwert" von DM 17.500 (1998) bzw. DM 21.200 (1999) und DM 18.000 (2000) gespart.
Danach wurde das Projekt einseitig von der Stadtverwaltung Wetter beendet, die Begründung lautete, "die Stadt müsse sparen". Die Schulkonferenz nahm diese für sie unverständliche Begründung mit Verwunderung zur Kenntnis und protestierte - erfolglos - dagegen.
Unsere Planungen für weitere, bereits gut durchdachte technische Verbesserungen im Schulgebäude wurden damit zerstört. Die Reaktion der in diesem Projekt engagierten Schulmitglieder verschweigen wir hier diskret.
Es fiel den Beteiligten äußerst schwer, trotz der als willkürlich oder gar destruktiv empfundenen politischen Entscheidungen die begonnenen Projekte fortzusetzen.
Aber mit den letzten Arbeiten haben wir hoffentlich zeigen können, dass wir auch gegen spürbare Widerstände so schnell nicht aufgeben wollen!
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Das im ersten Jahr eingesparte Geld haben wir als Eigenanteil zur Finanzierung unserer Fotovoltaik-Anlage investiert und haben dann bereits im Jahre 2000 die Internet-Präsentation der Schülerarbeiten über die Fotovoltaikanlage unserer Schule vorgelegt unter
"Solarzeitalter am GSG" .
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Ein Jahr später, also 2001,
haben wir dann eine Arbeit über Brennstoffzellen-Technologie vorgestellt unter
"Brennstoffzellentechnologie am GSG" .
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2003 folgte dann eine Arbeit zur
Verteilung der elektrischen Energie mit dem Titel
"Wie kommt der Strom in die Steckdose unserer Schule? "
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In diesem Jahr steht also nun
"Der Wind und die Wind- Energie"
im Zentrum unseres Interesses.
Dabei wollen wir versuchen,
- die physikalisch-technischen Aspekte der Windenergie darzustellen,
dies soll "traditionell" sicher der Schwerpunkt unserer Arbeit sein.
Aber darüber hinaus wollen wir "unseren Horizont erweitern" und auch
- andere Aspekte und Anwendungen des Windes aufbereiten,
- sowie eher spielerische Bereiche der Windnutzung aufzeigen.
Wir werden mit unserem Wissen und den Fähigkeiten des gebildeten Laien in dieser Arbeit keine endgültige Beurteilung dazu abgeben können, welche Bedeutung die Nutzung der Windenergie in naher und fernerer Zukunft wirklich besitzen wird.
Wir wollen aber versuchen, einen
Einblick in die komplizierte und gleichzeitig interessante Struktur dieser Technik, also
- in wichtige physikalische Grundlagen sowie
- in einige wirtschaftliche und ökologische Aspekte zu vermitteln.
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2. Die Vorarbeiten
begannen bereits im zweiten Schulhalbjahr des Schuljahres 2003/2004 im Differenzierungskurs Physik/Informatik.
Aufgrund des umfangreichen Schulservice-Angebots der besteht seit vielen Jahren im Rahmen verschiedener Kooperationsprojekte regelmäßiger Kontakt zwischen Unternehmen und Schule.
In diesem Kooperations-Projekt 2004 engagierte sich unser Energieversorger insbesondere durch Unterstützung bei der Erkundung der entsprechenden Einrichtungen, also von heimischen Windkraftanlagen, und in der Beschaffung und Bereitstellung von Informations- und Datenmaterial zur Windenergie.
Formell vereinbart wurde das Projekt beim Vorbereitungstreffen am 22.04.2004 im Verwaltungsgebäude der .
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3. Die Ziele ...
- Neben der Durchführung von
Standard-Schulexperimenten zum Aufbau und zur Funktionsweise der Wind-Generatoren
- und der Erkundung der tatsächlichen Geräte und Anlagen in unserer Heimatstadt und insbesondere in der Umgebung, also im Ennepe-Ruhr-Kreis,
- wollen wir die Ergebnisse angemessen und anschaulich aufarbeiten,
das Ergebnis soll die Darstellung auf der Schulhomepage sein.
- Außerdem sollen im Physikunterricht die Inhalte dieser Arbeit aufgearbeitet und vertieft werden, soweit es die Zeit zulässt.
- An einem Aktionstag in der Schule wollen wir dann mit eher spielerischen Mitteln auf unsere Arbeit aufmerksam machen.
Neben der Präsentation der eigenen Arbeiten möchten wir dazu in diesem Jahr das Energieberatungsmobil NRW auf unserem Schulhof aufstellen.
- Der Umweltmarkt der Stadt Wetter am 18. September 2004, an dem wir uns in den letzten Jahren schon mehrfach beteiligt hatten, soll wiederum Gelegenheit bieten, unser Wirken einer größeren Öffentlichkeit zu präsentieren.
Wie sollen wir es ausdrücken?
- Möglicherweise treffen wir mit dieser Art der
Arbeit, wenn wir an die Schulpolitik im engeren Sinn denken, nicht gerade die "politisch-pädagogische Aktualität".
- Die obigen Beispiele (
siehe 1. Hintergrund) aus dem Frühsommer dieses Jahres zeigen aber wohl deutlich genug die enorme gesellschaftspolitische Aktualität des Themas.
Wir verstehen diese Arbeit als eine kleine Maßnahme, Schülerinnen und Schüler auf die vielfältigen Gebiete der Technik und die Bedeutung dieser Themen für die Zukunft unserer Gesellschaft aufmerksam zu machen. In dieser speziellen Situation ist natürlich besonders interessant, dass sich fünf Schülerinnen zu diesem Projekt zusammen gefunden haben.
Zudem meinen wir, hier kleine Beispiele für praktische und sinnvolle Zusammenarbeit zwischen Schule und Industrie, also ein Beispiel für die viel geforderte "Öffnung von Schule" vorzulegen:
Die physikalischen Grundlagen der von uns in den
letzten Jahren behandelten Themen findet man natürlich in den Physikbüchern der Sekundarstufe I und Sekundarstufe II sowie in Broschüren und Internet-Angeboten der Energieversorgung-Unternehmen oder Hersteller entsprechender Anlagen.
Wie aber die konkrete
Anwendung und technische Realisierung „vor Ort“ aussieht, können
wir natürlich nur mit Unterstützung der einheimischen Experten erkunden und darstellen.
Wir hoffen, dass uns mit diesen Arbeiten gelungen ist, für unsere Schülerinnen
und Schüler und für die weitere interessierte Öffentlichkeit
in der Umgebung unserer Schule die physikalischen und technischen Geräte
und Vorgänge zur "Information des gebildeten Laien" aufzuarbeiten.
Außerdem sehen wir die Ergebnisse dieser Arbeit auch ganz egoistisch und möchten hierzu aus der Antrittsrede des neuen Präsidenten der Deutschen Physikalischen Gesellschaft, Herrn Knut Urban zitieren:
"Bildung ist nicht nur die Grundlage von Lebensqualität, sie ist selbst Lebensqualität." - Wir werden hoffentlich viel lernen!
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... und die Aktionen in den Projektwochen
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- Auf dem
Bergerhof
des Bauern Reuter in Hattingen - Elfringhausen - übrigens ein beliebtes Ausflugsziel in der "Elfringhauser Schweiz" - befinden sich schon seit Jahren große Photovoltaik-Anlagen und das erste "moderne" Windrad unserer Region.
(Im Bild-Hintergrund, Bild vergrößern)
Die Planungen zur Aufstellung eines neuen großen Windrades sind beinahe abgeschlossen; wir hoffen, dass wir im Verlauf dieses Projektes auch die Montage dieser neuen Anlage darstellen können.
Wir erkunden diesen Hof mit seinen Anlagen zur Gewinnung regenerativer Energien am 27. Juni mit unserer "Expertinnengruppe".
Ergebnisse und Erkenntnisse finden sich in
Kapitel 7 der Windarbeit.
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- Experimente zur Windenergie
Zur Untersuchung physikalisch-technischer Grundlagen der Windenergie haben wir zunächst Experimente mit dem "Windkoffer" durchgeführt.
Dies ist ein Experimentier - Gerätesatz, der den Schulen des Kreises von unserem Kooperationspartner zur Verfügung gestellt wird.
Das Bild vom Versuchaufbau
zeigt das Gebläse, das Mini-Windrad und das Belastungselement mit Messgeräten.
Ergebnisse und Erkenntnisse finden sich in
Kapitel 4 der Windarbeit.
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- Lesen, Korrigieren, Überarbeiten
In den Differenzierungskursen der Jahrgangs - Stufen 9 und 10 wurden die Entwürfe unserer Arbeiten vorgestellt, um die "Lesbarkeit" und "Verständlichkeit" zu testen.
Im Informatikkurs der Jahrgangs-Stufe 11 (Foto) wurde auch die äußere Form nachgearbeitet und verbessert.
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- RWE-Koepchenwerk
Wasser-, besser Pumpspeicher-Kraftwerk
Am 15. Juli besuchen und erkunden die Physikkurse der Jahrgangsstufe 11 das
RWE-Pumpspeicherkraftwerk in Herdecke, das nach seinem Erbauer Prof. Koepchen, einem Lehrer der RWTH Aachen, benannt ist.
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- Aktionstag Wind am GSG, 17. September
An diesem Tag wollen wir auch mit einigen spielerischen Mitteln auf unsere Arbeiten und Bemühungen hinweisen.
Zunächst werden in Gruppen verschiedene Wind - Spielzeuge - Drachen, Windräder, Windspiele - gebastelt.
Diese sollen zur Dekoration, als Blickfang für ernstere Ausstellungs-Objekte - nämlich Poster, Modellexperimente, ... - dienen (s.u.);
im weiteren wollen wir aber auch die "Spiel - Zeuge" ihrer eigentlichen Bestimmung zuführen, also mit den Objekten im Wind spielen.
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- Energieberatungsmobil NRW beim GSG
Der von den Ministern Steinbrück und Vesper am 21.09.1999 vorgestellte Bus, der von der Energieagentur NRW betreut wird, steht am 17.09. auf dem Schulhof des GSG.
Klassen und Kurse besuchen das Fahrzeug, das außer Anschauungs- und Informations - Material auch Experimentier - Möglichkeiten bietet, also wie ein technisches Museum ausgestattet ist.
Vor dem Bus präsentierten wir - wie beim Umweltmarkt am nächsten Tag - selbst Experimente und Ergebnisse unserer eigenen Arbeiten.
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- Umweltmarkt der Stadt Wetter
Beim Umweltmarkt der Stadt Wetter am 18. September präsentieren und erklären wir die Experimentier-Koffer, die den heimischen Schulen von der  zum Thema regenerative Energien zur Verfügung gestellt werden.
Außerdem zeigen wir auf Postern die Ergebnisse unserer eigenen Arbeiten.
Ein weiteres Bild vom Umweltmarkt
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- Besuch des Landtags NRW am 10.11.
Am Tag der Medienkompetenz im Landtag empfing der Präsident des Landtags NRW, Uli Schmidt, ein Bürger der Stadt Wetter, eine Abordnung von Netdays EN e.V. (u.a. vertreten durch den Vorsitzenden M. Münzer, im Bild rechts).
Der Landtagspräsident zeigte sich sehr interessiert an den Aktionen und Projekten in seinem eigenen Wahlkreis EN.
Die Gelegenheit nutzte auch unser Projektleiter Klaus Kaschuba, dem ehemaligen lang- jährigenen Bürgermeister unserer Heimatstadt Wetter einen Eindruck von unseren Arbeiten zu vermitteln.
Das Bild spiegelt recht gut die ausgesprochen freundliche Atmosphäre des Besuchs wider.
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- "Ein Bericht im
- Blickpunkt "
Im Heft 4/2004 des Magazins unseres Energieversorgers und Kooperationspartners
 erschien im Dezember ein sehr freundlicher Bericht über unser bis jetzt schon so erfolgreiches "VDE - Top 10 - Projekt" auch mit einer Ankündigung der nun bald bevorstehenden Abschluss- Veranstaltung des
VDE-Wettbewerbs im Januar 2005.
So beschreibt sich der AVU-Blickpunkt selbst:
Leseservice für die Region:
Egal ob touristische Attraktionen, Highlights im Sport, Kunst oder Kultur, der AVU blickpunkt bietet Leseservice rund um den Ennepe-Ruhr-Kreis.
In unserer Kundenzeitschrift finden Sie ebenso Informationen über regenerative Energien, News über das Unternehmen und vieles mehr.
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- "Wind der Hoffnung"
So heißt eine Ausstellung vom 27.5. bis 31.12.2004 im Gasometer Oberhausen.
"Das war der Wind, der Wind der Vorsehung, der mich und Brian Jones im Einklang mit der Natur um die Erde getragen hatte.
Seit damals und solange ich lebe, denke ich an ihn als den Wind der Hoffnung, ... .
Wir widmen unseren Sieg den Kindern dieser Welt."
( www.windofhope.org)
Bertrand Piccard bei der Landung nach der ersten Non-Stop-Umkreisung der Erde im Ballon
Ein Foto von unserem "Klassenausflug"
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4. Die Mitwirkenden
Für die freundliche, ausgesprochen kompetente und großzügige Unterstützung unserer Arbeiten und Aktivitäten, für die vielen Anregungen und häufigen Beratungsgespräche durch die bedanken wir uns insbesondere bei Frau Rosemarie Dohmann von der Schulberatung.
Schulintern beteiligt waren Schülerinnen und Schüler,
- die in der Jahrgangsstufe 10 ihre Jahresarbeit im Differenzierungskurs Physik-Informatik zu diesem Thema geschrieben haben, nämlich Hanna Bülskämper, Mareike Haak, Lisa Holland, Julia Reifer, Kristina Osthaus;
- die in den Physik- und Informatik-Kursen der Jahrgangsstufe 11 die Darstellung überarbeitet haben.
Auch der Kurslehrer, Klaus Kaschuba, hat sich mächtig bemüht, diese Arbeiten und Projekte zu einem Abschluss zu führen.
P.S.: Unsere Mühen wurden übrigens belohnt:
Beim Netd@ys-NRW-Wettbewerb ( GSG-Aktuell vom 6. Dezember 2004),
bei den Netd@ys Ennepe-Ruhr ( Preisverleihung Netd@ys Ennepe-Ruhr 2004) und auch
beim VDE-Technikpreis 2004 ( GSG-Aktuell vom 26. Januar 2005) haben wir tolle Erfolge erzielt.
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